Gesamtschüler besuchen Brighouse

Schüler:innen der Adolf-Reichwein-Gesamtschule haben für eine Woche an einem Austausch mit der Brighouse High School in West Yorkshire teilgenommen.

Sie erwartete ein aufregendes Programm mit Unterrichtsbesuchen in der englischen Schule aber auch mit viel Zeit in den Familien und aufregenden Ausflügen. Sie wurden vom Bürgermeister des Kreises Calderdale, Steven Leigh, im wunderschönen Rathaus von Halifax begrüßt.

Ausflüge im schuleigenen Minibus  nach Liverpool an der Westküste sowie nach Whitby an der Ostküste begeisterten alle Mitfahrer:innen.

Der Gegenbesuch der Engländer in Lüdenscheid findet Anfang Juli statt.

(Foto im Rathaus Halifax mit Bürgermeister: R. David)

Vom 23. Februar bis zum 1. März 2026 reisten Schülerinnen und Schüler der Städt. Adolf-Reichwein-Gesamtschule im Rahmen eines Erasmus Austausch zum Thema „Breaking Barriers – Building Bridges“nach Lissabon, Portugal. Zehn Schülerinnen und Schüler nahmen gemeinsam mit ihren Lehrerinnen am Gegenbesuch ihrer Partnerschule „Escola Secundária Rainha Dona Amélia“ teil.  Dort wurden sie herzlich empfangen und erlebten eine abwechslungsreiche Woche im Zeichen des interkulturellen Austauschs.

Im Mittelpunkt des Programms stand erneut das gemeinsame Lernen und Erleben, sowie der Austausch in neuen Kulturen. Die deutschen Gäste nahmen am portugiesischen Unterricht in Englisch und Biologie teil, in die sie aktiv eingebunden wurden. Darüber hinaus erhielten sie Einblicke in besondere Fachbereiche der Schule, etwa in die „Cozinha Experimental“, eine Art experimentelle Schulküche, wo fächerübergreifend gelernt wird.

Ein Höhepunkt war das sogenannte „Peddy Paper“, eine spielerische Stadtrallye, bei der die Schülerinnen und Schüler Lissabon auf eigene Faust erkundeten und gleichzeitig Teamgeist und Kreativität unter Beweis stellen konnten. Auch Projektarbeit und gemeinsame Präsentationen standen auf dem Programm und vertieften das Thema des Erasmus-Projekts.

Neben dem schulischen Teil blieb genügend Zeit, um das portugiesische Leben kennenzulernen. Bei Besuchen im nationalen Kutschenmuseum, dem Königspalast und der der historischen Altstadt lernten die Schüler viel über die Geschichte Portugals und die Einflüsse auf Kultur und Lebensstil. Gemeinsam mit ihren Gastfamilien entdeckten die Jugendlichen das portugiesische Alltagsleben, tauschten sich über kulturelle Unterschiede aus und knüpften weitere Freundschaften.

Wie schon beim Besuch in Deutschland war auch dieser Austausch von einer besonders positiven Atmosphäre geprägt. Die Gruppe war sich einig: Die Woche in Lissabon hat nicht nur viel Spaß gemacht, sondern auch den europäischen Gedanken greifbar werden lassen.

Mit vielen neuen Eindrücken und gestärkten internationalen Kontakten kehrten die Teilnehmenden nach Lüdenscheid zurück – und nahmen vor allem eines mit: die Erkenntnis, dass Begegnungen über Ländergrenzen hinweg verbinden und nachhaltig wirken.

 

 

 

Ein kurzer Beitrag zur Woche des „Mentalen Wohlergehens“ auf den Azoren:

Im Rahmen des portugiesisch-deutschen Erasmusprojektes „Mental Health“ ging es für die 13 Schüler:innen und drei Lehrerinnen der Adolf-Reichwein-Gesamtschule auf eine unvergessliche Reise auf die Azoren, genauer gesagt auf die Insel Terceira, um gemeinsam an einem äußerst wichtigen Thema zu arbeiten: der mentalen Gesundheit. Der Besuch der Portugiesen in Lüdenscheid fand bereits im letzten Oktober statt.

Im Rahmen ihres Erasmusprojektes "What Europe means to me..." haben 12 Schüler und Schülerinnen der Adolf-Reichwein-Gesamtschule Straßburg besucht. Gemeinsam mit ihren portugiesischen Erasmuspartnern erkundeten sie die europäischen Institutionen.  

Im Europäischen Parlament erhielten die Schüler beeindruckende Einblicke in die Funktionsweise der demokratischen Organe der EU, während im Europarat der Fokus auf den Menschenrechten lag. Besonders eindrucksvoll gestaltete sich der Besuch des Memorials Alsace-Moselle, wo den Schülern nicht nur die wechselvolle Geschichte von Elsass-Lothringen vor Augen geführt wurde, sondern auch die Entwicklung der deutsch-französischen Freundschaft als Friedensprojekt betont wurde. Zusätzlich erkundeten deutsche und portugiesische Schüler gemeinsam Straßburg und das Europaviertel. 

Im April 2024 werden sich alle Teilnehmer des Projektes zur Abschlussveranstaltung in Lüdenscheid treffen. 

(Foto und Text: Ralph David) 

Kaum ist unser „altes“ Erasmus-Programm zum Thema Migration erfolgreich beendet, beginnt unsere Schule die Vorteile der ErasmusPlus-Akkreditierung zu nutzen, die wir seit diesem Jahr haben.

Zwei Projekte laufen gerade mit umfangreichen Aktivitäten an.

Das eine befasst sich im Bereich politische Bildung mit dem Europagedanken und der Frage „What Europe means to me“. Mit an Bord ist das Lycee Saint Paul in Lille/Frankreich sowie die Escola Rosa Ramalho in Barcelos/Portugal.  SchülerInnen aller drei Schulen werden lernen, wie Europa funktioniert und welche Möglichkeiten es bietet. Dazu sind neben Besuchen in Lille und Barcelos auch Besuche  der Europastädte Brüssel und Straßburg mit unfangreichen Aktivitäten auf dem Programm. Vor einer Woche reisten StARG-Lehrer Madeleine Hanses und Ralph David nach Lille um sich dort mit KollegInnen aus Frankreich und Portugal zu treffen und das Zwei-Jahres-Projekt konkret zu planen.

Das zweite Erasmus - Projekt befasst sich mit dem Thema „Nachhaltige Schule“. Zusammen mit der IES Francisco Umbral, Ciempozuelos, Madrid/Spanien wird an der Gestaltung einer solchen Schule gearbeitet. Die StARG-Lehrer Jana Tillmann und Bodo Nolte bereiteten sich bei einer internationalen Fortbildung in Griechenland mit gleichgesinnten KollegInnen aus Europa auf dieses Projekt vor. Wertvolle Kontakte für die zukünftige Zusammenarbeit wurden hier geknüpft.  In Kürze werden SchülerInnen unserer Schule nach Madrid fahren, um dort zusammen mit den spanischen SchülerInnen am Thema Nachhaltigkeit zu arbeiten.

 

Wir freuen uns nach 2 mageren Corona-Jahren unseren SchülerInnen endlich wieder die vielfältigen Aktivtäten und konkreten Erfahrungen mit und in Europa bieten zu können, ganz nach dem Erasmus-Motto: Enriching lives and opening minds!

Europäische LehrerInnen bei der Fortbildung zur Nachhaltigkeit in Griechenland

 

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