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Imme Walter Marion Weiland Jochen Bernd Maren Trowitzsch

 

Die Beratungslehrer(innen) für die Sekundarstufe I unserer Schule sind der Abteilung I (Jahrgänge 5 – 7) oder der Abteilung II (Jahrgänge 8 – 10) zugeordnet. In jeder Abteilung sind zwei Beratungslehrer(inne)n tätig. In Abgrenzung zu den Klassenlehrer(inne)n und Fachlehrer(inne)n verfügen sie über eine ergänzende Beratungsausbildung und sind daher für spezifische Aufgaben sensibilisiert und qualifiziert. Sie werden einbezogen, wenn ihnen Kolleg(innen)en, Schüler(innen) und Erziehungsberechtigte eine Beratungstätigkeit anvertrauen oder sie selbst einen Beratungsbedarf feststellen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen oder seelischen Krisen durch Störungen des Leistungs- oder Sozialverhaltens auffallen und der ergänzenden fachlichen Hilfe durch spezielle Beratungsangebote bedürfen. Die Angebote zielen darauf ab, die Fähigkeit zur Teilnahme der betroffenen Schüler(innen) an den Aufgaben und Angeboten der Schule wiederzuerlangen. Beratungslehrer(innen) befassen sich mit Beratungstätigkeiten, die mit schulischen Mitteln innerhalb einer absehbaren Zeit lösbar erscheinen, d.h. ihre Intervention ist als eine zeitlich begrenzte schulbegleitende Beratungshilfe zu verstehen.  Bei Beratung in Konfliktfällen sind die Beratungslehrer(inne)n dem Standpunkt der Neutralität verpflichtet. Ihre Aufgabe besteht hier in erster Linie in der Moderation und der Vermittlung zwischen den Konfliktbeteiligten. 

Der Beratungsprozess, in den Beratungslehrer(inne)n mit einbezogen werden oder der von ihnen initiiert wird, erstreckt sich auf die folgenden Bereiche:

  • BereicheInformationsbeschaffung bei den Grundschulen über aufgenommene Schüler(innen);
  • Organisation und Durchführung von Informationsveranstaltungen für Grundschul-Eltern und Grundschüler(innen);
  • Beratung von Schüler(inne)n, Eltern und Kolleg(innen) der Abteilung;
  • Schullaufbahnberatung auf Grundlage von Einzel- und Gruppenuntersuchungen (LRS, Dyskalkulie, Wahlpflicht, Fachleistungs-differenzierung, Profilbildung, Schul-abschlüsse);
  • Teilnahme an pädagogischen Gesprächen;
  • Teilnahme an abteilungsbezogenen Beratungskonferenzen (5 - 7 und 8 – 10);
  • Teilnahme an Beratungsteam - Besprechungen (5-10);
  • Teilnahme an Klassenkonferenzen;
  • Kollegiale Fallberatung;
  • Zusammenarbeit mit außerschulischen Beratungsstellen;
  • Mitarbeit beim Sozialen Lernen.

 

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