Max Kees, aus der Klasse 6.1, konnte die Jury beim diesjährigen Vorlesewettbewerb am meisten überzeugen und vertritt die Schule in der nächsten Runde auf Kreisebene. Sechs Schülerinnen und Schüler hatten sich in ihren Klassen durchgesetzt und präsentierten ihre Lesefähigkeiten in der Mensa der Schule einem breiten Publikum. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer meisterten ihre Aufgaben mit Bravour, am Ende siegte Max, der als einziger Junge, seit langer Zeit den Wettbewerb gewann. Weitere Klassensieger waren Monika Madzarevic-Salibasic (6.2), Selia Ognyanova (6.3), Klara Petereit (6.4), Andra Greco (6.5) und Anastasia Kostoulagianni (6.6).

Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels wird seit 1959 jährlich vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und anderen kulturellen Einrichtungen durchgeführt. Er steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben. Mehr als 600 000 Kinder der 6. Klassen aller Schularten beteiligen sich jedes Jahr an rund 7200 Schulen. Nur wer liest, kann verstehen, denn Lesen ist die Grundlage aller Bildung. Im Mittelpunkt des Vorlesewettbewerbs stehen Lesefreude und Lesemotivation. Er bietet allen Schülern der sechsten Klasse Gelegenheit, die eigene Lieblingsgeschichte vorzustellen und neue Bücher zu entdecken. Schon die Teilnahme am Klassenentscheid fördert die Lesemotivation der Kinder durch die selbständige, intensive und kreative Beschäftigung mit Büchern. Auch wenn durch den Wettbewerbscharakter besondere Vorleseleistungen ausgezeichnet werden, steht das Mitmachen im Mittelpunkt, nicht das Gewinnen. Alle Teilnehmer haben ihre Fans und beim Publikum bleibt nicht nur der Siegerbeitrag in besonderer Erinnerung.

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